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was wir tun

Wir bieten Suchtkranken und ihren Angehörigen Hilfe in unseren Gruppen an. Zu uns können alle kommen, die Hilfe benötigen. Gruppenarbeit und Gespräch prägen im wesentlichen die Form der Hilfe im Kreuzbund.

Gruppenarbeit

Jahrelange Erfahrungen und statistische Erhebungen haben gezeigt, dass der Erfolg jeglicher Behandlung (kurz-, mittel- oder langfristig; stationär oder ambulant) vom Besuch einer Selbsthilfegruppe positiv beeinflusst wird. Durch Gruppenarbeit ist es den einzelnen möglich, ihre Probleme zu lösen, eine bejahende Lebenseinstellung zu erreichen und sich in der Realität des Alltags zurechtzufinden. Gruppenarbeit im Kreuzbund ist den Bedürfnissen der Menschen angepasst und bietet Hilfe zur Selbsthilfe für alle Alterstufen.

Die Gruppen und ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen des Kreuzbundes sind oft erste Kontakt- und Anlaufstellen für die Suchtkranken und/oder ihre Angehörigen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit den Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstellen - vor allem der Caritas - zusammen. Wir legen Wert auf enge Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen, Therapeuten sowie Seelsorgern und bemühen uns um Zusammenarbeit mit Sozialarbeitern und Sozialpädagogen in der Suchtkrankenhilfe der ambulanten und stationären Einrichtungen. Wir informieren die Rat- und Hilfesuchenden über Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten und motivieren durch die eigene vorgelebte Abstinenz, Wege in ein suchtmittelfreies Leben zu finden.

Freizeitgestaltung

 Unsere Gruppen und Helfer/innen werden bereits während einer ambulanten oder stationären Behandlung begleitend tätig. Diese Begleitung reicht vom regelmäßigen Kontakt mit den Patienten bis hin zu Hilfen für ihre Angehörigen und die Vorbereitung der Entlassung aus der Behandlung.

Wir fördern und praktizieren eine sinnvolle Freizeitgestaltung und alkoholfreie Geselligkeit.

Begleitende Hilfe

Frauen finden ein zusätzliches Angebot in Gesprächskreisen.

 

Nachsorge

 Eine der Hauptaufgaben des Kreuzbundes ist die Nachsorge durch Gruppenarbeit als weiterhelfende Beziehung. Schon während einer Entwöhnungsbehandlung wird von Ärzten, Sozialarbeitern, Psychologen und den Kosten-trägem empfohlen, sich nach der Behandlung einer Selbsthilfegruppe anzuschließen.

 

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