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März 2019

Seminar Rindern

01.bis 03.03.2019

Thema: Lust statt Frust in den Gruppen / Jeder Mensch kann zu jeder Zeit neu anfangen.

Referentin: Beate Raab

An diesem Wochenende fand das erste “Jährliche Stadtverbandseminar“ statt.

18 Teilnehmer trafen sich vor dem Abendessen gegen 17 Uhr in der Wasserburg ein.

Gut gestärkt, fing das Seminar mit den gewohnten Fragen zum Thema, die Befindlichkeit  und die Erwartung an das Wochenende an.

3 Gruppenteilnehmer, die das erste Mal ein Stv. Seminar besuchten, waren besonders gespannt. Überwiegend waren alle der Ansicht, dass jedes Treffen wichtig ist und dass man keine zu hohe Ansprüche stellen sollte.

Der zweite Tag begann mit einer interessanten Geschichte, wie wichtig unsere Träume in unserem Leben sind. Weitere Themen wie Empathie und soziales Verhalten, Prozess, Dynamik, Werte, Ziele, Rollen, Konflikte und Widerstand, ergab viel Diskussionsstoff die bei den Gruppenstunden eine wichtige Rolle spielen.

Nach der verdienten Mittagspause, die unterschiedlich gut genutzt wurde, erwartete den Teilnehmern die Aufgabe, dass unsere Selbsthilfegruppe in der sich jeder befindet, wie ein Zug ist und welche Aufgabe er in diesem findet, oder welche Rolle er gerne übernehmen möchte. Vom Lokführer über Schaffner Reisender Trittbrettfahrer oder Notbremsenzieher usw. warenunterschiedliche Möglichkeiten gegeben.

Dieses Beispielhafte – Simulation - Zugfahren ergab viel Gesprächs und Vorstellungsdenken für weitere Gruppenabende. Der Nachmittag ging “gefühlt“ so schnell herum, dass sogar die Pause fast vergessen wurde,

Am Sonntagvormittag hatten die „Neuen“ Teilnehmer Gelegenheit sich der Referentin und natürlich der Gruppe zu Öffnen. Dieses wurde gerne angenommen, welches dem Gesprächskreis ein eindrucksvolles Bild darstellte.    

Fazit: ein wie immer gelungenes wichtiges Seminar, mit viel Neuem und großartigen abendlichen Tagesausklängen.

Ein besonderer Dank an die tolle Referentin

Stv.Seminar März 2019 Gruppenteilnehmer

Text und Bilder: FJ Smiegel

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Februar 2019

Seminar im Katholischen Stadthaus Oberhausen am 23. Februar

Depressive Stimmung – Vorstufe oder Folge der Abhängigkeit?

 

Der Referent stellte anhand einer Zitate-Sammlung aus seiner mehr als 2 Jahrzehnte langen Leitung einer Kreuzbund-Selbsthilfegruppe dar, wie sehr sich unsere Kommunikation an der Oberfläche - auf der Verstandesebene – bewegt.  Dabei findet menschliches Leben zu 85 % nicht auf dieser Verstandesebene, sondern auf der Gefühlsebene statt.

 

Zunächst gab er einen kurzen Einblick in die „Eisbergtheorie“ nach Sigmund Freud, dem deutschen Mitbegründer der Psychoanalyse und – darauf aufbauend – in die moderne Kommunikations-Psychologie.

So ausgerüstet waren die 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im zweiten Teil des Seminars dann aufgefordert, die vorgestellten Zitate in Aussagen aus dem Bereich der Gefühlsebene umzuformulieren. Um das zu vereinfachen, hatte der Referent verständliche Grafiken vorbereitet, die den Teilnehmer*innen mit den Originalzitaten zur Verfügung standen.

 

Schnell wurde klar, wie schwer es uns fällt, Gefühle ich der ICH-Form auszudrücken. Selbst dann, wenn wir uns in der Rolle eines anderen Menschen befinden. Und es wurde auch klar, wie anders eine Aussage bewertet und verstanden wird, wenn sie mit klaren Worten aus der Gefühlsebene heraus ausgedrückt wird, ohne über den Verstand „verschlüsselt“ zu sein.  Entsprechend erstaunt – ja in manchen Fällen gar betroffen – waren die Teilnehmer*innen von einigen „entschlüsselten“ Aussagen, die als reine Sachnachricht nichtssagend daherkamen, sich dann aber als Hilferuf eines depressiven Menschen herausstellten.

 

Als Nebeneffekt - im Verborgenen – sollte durch die gefühlsbetonte Beschäftigung mit anonymen Betroffenen / Mitbetroffenen Nachdenklichkeit angeregt werden, wie weit bei den Teilnehmer * innen selbst eventuell Aufgaben aus der Konsumphase verdrängt wurden und somit zur Bearbeitung noch anstehen.

 

Bernhard Kock

 

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Hohe Ehrung für Frau Ruth Smiegel der Vorsitzenden des Kreuzbund-Stadtverband       

durch die Verleihung der Ehrennadel der Stadt Oberhausen

Montag, der 17.12.2018 – 14 Uhr, war für unsere Vorsitzende Ruth Smiegel sicher ein Tag, den sie so schnell nicht vergessen wird. Aus den Händen von Oberbürgermeister Daniel Schranz erhielt sie die Ehrennadel der Stadt Oberhausen als Anerkennung für ihr jahrelanges ehrenamtliches Engagement in der Selbsthilfearbeit.

Seit 18 Jahren ist sie Mitglied im Kreuzbund. Ihre Arbeit im Vorstand des Stadtverbandes Oberhausen übt sie seit 16 Jahren aus und ist seit 10 Jahren Vorsitzende im Stadtverband. Im Herbst 2018 wurde sie erneut für weitere 4 Jahre zur Vorsitzenden des Stadtverbandes Oberhausen gewählt.

In der Begründung, die in einer Feierstunde „mit großem Bahnhof“ im Rathaus vorgetragen wurde, heißt es u. a. „Sie sieht sich als „Weggefährtin“ und begleitet Familienangehörige über die Gruppensitzungen hinaus, insbesondere auch in Grenzsituationen wie bei einem nahenden Tod. In diesen Fällen besucht sie betroffene Familien zu Hause. Mit ihrer einfühlsamen und mitfühlenden Art versucht sie Trost zu spenden.

In der Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige des Kreuzbundes in Oberhausen, koordiniert sie als Vorsitzende des Stadtverbandes Oberhausen die Zusammenarbeit aller Gruppen. Ihr unermüdlicher Einsatz Menschen zu helfen ein zufriedenes, abstinentes Leben zu führen, zeichnet sie besonders aus. Durch ihre stets freundliche, einfühlsame, ehrliche und offene Art im Umgang mit Menschen hat sie dem Kreuzbund Oberhausen auch in der Öffentlichkeit zu einem sehr guten Ansehen verholfen.

Sichtlich bewegt nahm Ruth Smiegel die Ehrung entgegen. Wie sie betonte, „stellvertretend

für alle Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter in unseren Kreuzbundgruppen“.

Der gesamte Stadtverband Oberhausen freut sich von ganzem Herzen mit unserer Vorsitzenden Ruth Smiegel über diese Auszeichnung. Ebenso freuen wir uns darüber, auch in den nächsten 4 Jahren gemeinsam mit unserer Vorsitzenden im Kreuzbund gute Arbeit zu leisten.

Es macht Mut und erfreut das Herz, dass das Ehrenamt auch von Menschen außerhalb der Selbsthilfe als wichtig angesehen und geschätzt wird.

Lothar Dieckmann

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Januar 2019

Silvesterfeier 2018 im Stadtverband Oberhausen

Zum Jahreswechsel   2018 / 19   lud der KB Oberhausen mal wieder

ins Altfridhaus ein.                                          

Rund 45 Weggefährten meldeten sich im Laufe des Jahres an.

Der Vorstand war sehr erfreut, dass diese Einladung so erfolgreich war.

Die Gelegenheit,Silvester nicht allein, oder mit Leuten zu verbringen die über

die Abhängigkei nicht Bescheid wissen, wird halt gerne genutzt.

Im Vorfeld sind natürlich gewisse Aufgaben  organisatorischer Art erforderlich.

Der Stadtverband Oberhausen ist aber in der glücklichen Lage, dass ein gut

Organisiertes " Ehrenamtliches Team" zur Verfügung steht.

Zu erwähnen ist aber auch, dass die Einrichtungen der Caritas für diese

Zwecke genutzt werden durften.

Um 18 Uhr ging die Feier los,

Eine Silvestertafel mit abwechslungsreichen Köstlichkeiten erwartete unsere Gäste.

Diese fand bei den Weggefährteninnen und Weggefährten sehr großen Anklang.

Das anschließende Kuchenbufett, rundete die Kulinarische Seite ab.

Bei guten Gesprächen Musik und Tanz entwickelte sich beste Stimmung, was wieder zeigte dass der Alkohol nicht nötig ist, um ausgelassen und Fröhlich  zu Feiern.

Die Zeit verging wie im Flug, bis das Jahr 2019 mit alkoholfreiem selbst kreiertem Punsch begrüßt wurde.

 Der Vorstand wünscht allen ein Erfolgreiches und Gesundes

 NEUES JAHR.

 

Text und Bilder F.J Smiegel

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Dezember 2018

Die 3. Kerze brennt und die Kreuzbundgruppe Oberhausen 5 fand sich wieder zum traditionellen Advents-Seminar in der Wasserburg Rindern

 vom 14.-16.12.2018 ein.

Das diesjährige Thema lautete:

„Manchmal muss man die Augen schließen, um klarer zu sehen“

Die Referentin Beate Raab gestaltete das Seminar mit innerer Einkehrung und Entspannungsübungen.

Inhalt war „wie sehe ich mich mit eigenen Augen mein Spiegelbild in verschiedenen Situationen“ (freudig, angespannt, erregt, wütend.)

Es war, wie immer, faszinierend, wie unterschiedlich die Sichtweise der einzelnen Teilnehmer und der Seminarleitung waren.

Das Treffen fand in diesem Jahr mit 12 Teilnehmern regen Zuspruch.

Die Unterbringung und Bewirtung war wieder hervorragend, sowie die gemeinsame Adventsfeier am Samstag, mit Musik, Gesang und Leckereien.

Selbst in den wenigen freien Stunden wurden persönliche bzw. private Gespräche mit Beate Raab geführt.

 Text: K.H Liedert

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Dezember 2018

Titel: Frage nach den Wurzeln des Lebens

Einer nun schon 7-jährigen Tradition folgend bot der Kreuzbund-Stadtverband Oberhausen erneut zu Beginn des Advents ein „Spirituelles Wochenendseminar“an

20 Interessierte Kreuzbundmitglieder machten sich auf den Weg in das Tagungshaus St.Ludger nach Baasem (in der Eifel). Unter der Leitung des Geistlichen Beirats Peter Alferding ging es in Impulsen Gesprächen und auch in Gottesdiensten um das Thema: „Was sind meine Wurzeln? Woran mache ich mein Leben fest!“ Dabei gab es einen spannenden Weg von den persönlichen Erfahrungen hin zum Nachdenken über das Angebot des christlichen Glaubens, wie er sich in der biblischen Botschaft zeigt.

Für alle war dieses Wochenende eine intensive Orientierung im eigenen Leben und eine gute adventliche Vorbereitung auf dem Weg hin zu Weihnachten.

Natürlich kam die Freizeit nicht zu kurz. Schneemannbasteln“ war dieses Jahr angesagt.

Im lustigen Kreis wurden aus Socken, Reis und kleinen Accessoires diese gestaltet.

     Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Text: Peter Alferding

Bilder: FJ Smiegel

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Adventfeier beim Kreuzbund Oberhausen

 

Nach 10 monatlichen Arbeitssitzungen ist die Dezembersitzung des Kreuzbund-Stadtverbandes Oberhausen der Besinnlichkeit vorbehalten. Die jährliche Adventfeier ist auch als Dank an die rund vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kreuzbundes in Oberhausen gedacht.

 

Ruth Smiegel begrüßte die Weggefährtinnen und Weggefährten und die Freunde und Förderer des Kreuzbundes Oberhausen, die traditionsgemäß zur Feier eingeladen werden. 

Nach einem kurzen Bericht über die Aktivitäten des Kreuzbund-Stadtverbandes bat Ruth Smiegel den Geistlichen Beirates des Stadtverbandes, Peter Alferding, um den spirituellen Impuls, der ritueller Bestandteil jeder Sitzung des Stadtverbandes ist.

Ausgehend von dem lateinischen Begriff Advent, der übersetzt warten, erwarten lautet, stellte Peter Alferding die Bedeutung von Advent und Weihnachten für die Christenheit dar. Mit den Segenswünschen für ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr beendete Peter Alferding seinen geistlichen Impuls. 

 

 

Beim gemeinsamen guten Essen, bei fröhlichen und besinnlichen Gesprächen, waren die gemeinsamen Stunden wieder einmal viel zu schnell vorüber. Aber es gibt ja mancherlei Wiederholung zum Beispiel unsere Silvesterfeier in diesem Jahr.

F.J Smiegel

 

November 2018

"Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis"

Das Seminar des Frauengesprächskreises fand auch in diesem Jahr wieder in der Wasserburg Rindern statt.

Bei strahlendem Herbstwetter trafen sich 11 Frauen des Gesprächskreises am Freitagnachmittag mit einer spürbaren Vorfreude zu diesem Wochenende.

Zum Einstieg in die intensive Seminararbeit begannen wir nach dem Abendessen mit Gruppengesprächen und gemeinsamen Übungen unter therapeutischer Leitung.

Es ist immer wieder schön zu erfahren, wie viel Erfahrungen und Kompetenzen jede Einzelne von uns in sich trägt und gern der gesamten Gruppe im Austausch zur Verfügung stellt.

Neben der Seminararbeit kam die Freizeit nicht zu kurz. Es gab schöne gemeinsame Spaziergänge. Aber auch die Entspannungsübungen und die meditative Fantasiereise taten uns gut.

Als wir am Sonntagnachmittag nach Hause fuhren, hatte jede von uns das Gefühl, das Wochenende für sich genutzt zu haben.

Unsere Erkenntnis ist eindeutig: Wir sind auf dem Weg in ein zufriedenes Leben ohne Alkohol.

Gruppenbild in herricher Herbststimmung

Gabriele Krämer

 

Oktober 2018

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 12. Oktober trafen wir bei herrlichem Wetter in Kevelaer ein. Es war eine gemeinsame Uhrzeit und ein Treffpunkt vereinbart worden.
Alle Teilnehmer / Funktionsträger, kamen wohlbehalten an.

Für die drei Seminartage hatten wir alle Zimmer im Priesterhaus erhalten. Nachdem wir die Räumlichkeiten bezogen hatten, trafen wir uns kurz um die Zeiteinteilung zu besprechen. Alle Teilnehmer hatten zuvor Karten erhalten, auf denen Diskussionswünsche vermerkt werden konnten. Nach dem Abendessen begannen wir mit der Themenaufteilung und es wurden die Karten mit ähnlichen Themen zusammengefasst.

Schnell wurde das dringende Thema aller Gruppen „ Übernahme von Funktionen im Kreuzbund“ (Gruppenleiter, stellvertretender Gruppenleiter und Kassierer) gefunden. Es entstand eine angeregte Diskussion.

Die Probleme sind in allen Kreuzbundgruppen ähnlich. Es ist schwierig für diese Arbeiten Gruppenteilnehmer zu finden. Es war sehr interessant dass alle Gruppen damit zu kämpfen haben. Es wurde bis weit in den Abend darüber diskutiert.

Am Samstag begannen wir mit einem gemeinsamen Frühstück. Es war eine gute Gelegenheit bisher unbekannte Seminarteilnehmer kennen zu lernen.

Die Wünsche der Diskussionen ging über die gesamte Breite der Gruppenarbeit. Als Stichworte sind zu nennen : neue Datenschutzbestimmungen, Telefonliste, Notfalliste, werden die Schwächsten angerufen ?, Offenheit in der Gruppe, Aushalten bei Krisensituationen, Erkennen von Rückfallsituationen.

Diese Themen wurden am Samstag, nur durch die Mahlzeiten und einer angemessenen Pause unterbrochen, diskutiert.

Sonntag ging es früh mit dem letzten Punkt „Wertschätzung für verantwortungsvolle Aufgaben „ weiter. Dann wurde noch ein kurzer Rückblick gehalten „was hat mir gut / nicht so gut gefallen „.

Alle Seminarteilnehmer waren sich einig „Es war Klasse“ . Die Gelegenheit sich so ausführlich auszutauschen, haben wir im Gruppenleben nicht. Auch die Tatsache mal über den „Tellerrand“ zu sehen war sehr positiv .

Text und Bilder:

U. Merten

 

29. September 2018

Hlg. Messe mit anschließender Feier und Ehrung langjähriger Weggefährten

im Gemeindesaal St. Katharina / Oberhausen Lirich

                            St.Katharina   

Im Rahmen seiner diesjährigen Feier zum Erntedankfest ehrte der Kreuzbund Oberhausen wieder seine langjährigen Verbandsmitglieder beim gemütlichen Beisammensein mit Anstecknadel und Urkunde.

Insgesamt sieben Kreuzbundmitglieder, von denen 2 ihr 10 jähriges

2 ihr 20. und 3 ihr 25 jähriges Jubiläum feierten.

Die Ehrung der langjährigen Kreuzbundmitglieder

In ihrer Ansprache hob Ruth Smiegel – Vorsitzende des Kreuzbund Stadtverbandes Oberhausen - hervor, dass alle Hilfe suchenden Menschen – Abhängigkeitskranke und Angehörige egal welcher Konfession sie angehören - in den Kreuzbundgruppen willkommen sind und die Solidarität an erster Stelle steht.

Höhepunkt der Veranstaltung, war wieder einmal die gemeinsame Heilige Messe. Diese fand wieder in der St.Katharina Gemeinde statt. Pfarrer Dammers der die Messe zelebrierte und Peter Alferding - Geistiger Beirat des Stadtverbandes - gingen auf die Arbeit und auf die geschichtliche und inhaltliche Entwicklung des Kreuzbundes ein.

Wie immer, sorgte das Team um Ruth Smiegel durch die festliche Gestaltung

 des Saales          

und die hervorragende Bewirtung, für die erforderliche Wohlfühl-Atmosphäre.

 

Text und Bilder

F.J Smiegel

 

Kreuzbundgruppe OB Osterfeld 1

Franz Josef Smiegel

Jürgen Delai

Seminar August 2018

Was man zu verstehen gelernt hat braucht man nicht zu fürchten“

Wie in jedem Jahr fuhr unsere Gruppe in ein Wochenendseminar. Dieses Jahr ging es ins Sauerland nach Sundern. Natürlich trafen sich viele Gruppenmitglieder vor dem offiziellen Eintreffen auch dieses Mal in einem Café, um sich auf das „schwere Wochenende“ einzustimmen.

Nach dem Abendessen am Freitag, wurde es dann ernst.

Themen, Rückmeldungen aus der Gruppe

  • Schicksalsschläge wie Unfall, Krankheit, Tot, Trennung

  • Angst eigene Meinungen, Ansichten zu äußern

  • Angst vor dem Ausmisten, Aussortieren

  • Angst vor Überforderung z.B. lange Autofahrten

  • Angst wieder in alte Abläufe zu verfallen evtl. Suchtmittelgebrauch

  • Handy / Computer – Angst vor der neuen Technik

Gesammelte Aspekte / Beispiele

  • Schicksalsschläge wie Unfall, Krankheit, Tot, Trennung oder Zerrüttung

  • Angst vor Zurückweisung, Ablehnung in der Familie, im Freundeskreis oder im Arbeitsumfeld.

  • Angst eigene Meinungen, Ansichten zu äußern oder Bedürfnisse anzumelden weil negative Reaktionen befürchtet werden.

  • Angst „Nein zu sagen“.

  • Trennung von Personen und Angewohnheiten.

  • Angst vor dem Ausmisten, Aussortieren.

  • Angst vor Überforderung z.B. lange Autofahrten, allgemeine Feiern oder Lokalbesuche ohne Begleitung.

  • Eigenständig Dinge erledigen und Verantwortung übernehmen zu müssen.

  • Angst wieder in alte Abläufe zu verfallen, am Ende wieder Alkohol zu trinken / in die Abhängigkeit zu verfallen

Resümee und hilfreiches Vorgehen

  • Furchtbesetzte Situationen können sehr komplex und verschieden sein. Es gibt Möglichkeiten / Strategien damit besser umzugehen.

    • Eigene Probleme und Herausforderungen erkennen und analysieren. Alte Standpunkte und Ansichten hinterfragen.

    • Probleme akzeptieren, ansprechen und nicht verstecken. Was ist wirklich, was will ich nicht sehen, was befürchte ich nur?

    • Lösungsansätze und Techniken ausprobieren ggf. professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

    • Eigene Persönlichkeitsstrukturen erkennen und akzeptieren. Selbstwert und Selbstsicherheit stärken. Sorgsamer Umgang mit sich selbst.

Nächste Schritte

Was nehme ich mit?

Was sollte in der Gruppe weiter besprochen werden?

Wie will ich mit der Umsetzung von Ideen in die Realität beginnen

Unsere beiden Referenten, Jürgen und Franz-Josef waren gut vorbereitet, gaben aber zu ,dass dieses Thema an ihre Grenzen bei den Vorbereitungen gingen.

Die eingeplanten Zeitrahmen des Seminars wurden jedes Mal überschritten, da alle Teilnehmer sich sehr intensiv mit diesem Thema auseinandersetzten

Neben den anstrengenden Seminarstunden, durfte natürlich auch nicht der Spaß fehlen. So machten wir am Samstag einen Ausflug zur Möhnetalsperre mit einer schönen Schiffsfahrt, die immer wider sehr gut angekommen ist.

zur Schiffsfahrt

das Gruppenbild darf natürlich nicht fehlen

              

Am Ende des Wochenendes waren sich alle einig:

Dies war ein gelungenes Seminar.

Auch das Thema für 2019 steht schon fest

Sorge wieder in alte Abläufe zu verfallen, am Ende wieder Suchtmittel zu gebrauchen / in die Abhängigkeit zu verfallen

Bilder und Text

FJ.Smiegel

 

10. Selbsthilfetag in Oberhausen am 01.09.2018 im Berocenter

Auch in diesem Jahr war der Kreuzbund Stadtverband Oberhausen mit einem Infostand vertreten.

Obwohl der Besucherstrom groß war, wurde nur eine geringe

Anzahl an Gesprächen geführt. Nicht verwunderlich, da eine gewisse Scheu

immer wider zu beobachten ist wenn es um das Thema Sucht geht.

Hauptsächlich wurde das ausgelegte Infomaterial verlangt.

Das Standteam Ulla, Gaby und Karl-Heinz ,möchten sich auf

diesem Wege recht herzlich bei den Weggefährtinnen und Wegge-

fährten bedanken, die an diesem Tag in grosser Zahl vorbeikamen.


der Stand des Stadtverbandes Oberhausen


Text u Bilder: KH Liedert

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Tag der Begegnungen im Kath. Stadthaus

Am 15. Juni war es wieder soweit: Der Kreuzbund Stadtverband Oberhausen hatte zum Tag der Begegnungen eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein strömten viele Besucher in den Innenhof der Kath. Bildungsstätte.

Die Weggefährten - Gefährtinnen  und Gästen aus Oberhausener Sozialeinrichtungen nutzten diese Gelegenheit zur Kontaktpflege.

Immer eine Gute Gelegenheit, auch einmal über den eigenen Gruppenrand zu schauen.

                     

                     

Bei Currywurst und Pommes, heißen Waffeln und interessanten Gesprächen verging der Nachmittag wie im Flug.

Erfahrungsaustausch der Kreuzbund - Weggefährten

Viele Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass sich alle Gäste wohl gefühlt haben. Ihnen hierfür ein besonders großes Dankeschön!

Ohne sie wäre das Gelingen des Tages nicht möglich gewesen.

Text und Bilder

FJ Smiegel

Kreuzbund Gruppe 4 Oberhausen

Wochenendausflug vom 05.05 bis 07.05.2018

IIn den letzten Gruppenstunden wurde angeregt ein Wochenend - Ausflug zu gestalten. Dieses wurde sehr positiv von allen aufgenommen. Einzelne Gruppenmitglieder machten in den folgenden Gruppenstunden Vorschläge für ein Ausflugsziel.

Wir entschieden uns für die Wasserburg in Rindern dem Ortsteil von Kleve. Dort werden Seminarräume und Unterkünfte zu einem sehr guten Preis- Leistungs- Verhältnis angeboten.  

Am frühen Freitagnachmittag trafen wir  in der  Wasserburg ein. Nach einer kleinen Runde durch den Ort ging es zum Abendessen. Gestärkt konnten wir uns in einen Aufenthaltsraum mit den dort liegenden Gesellschaftsspielen beschäftigen, wo alle Teilnehmer viel Spaß hatten.

Nach dem Frühstück am Samstag --- kurze Lagebesprechung für den Tagesablauf.

Innenstadt Kleve besuchen, in den Tierpark und am späten Nachmittag zurück zur Unterkunft, was alles mit entsprechenden Pausen fußläufig möglich war.

 

                    

                            Besuch im Tier                                 und Kurpark Kleve                              

Bevor es dann zum Abendbrot ging nutzten wir noch die Möglichkeit bei sonnigem Wetter auf der Terrasse unseren Tag Revue passieren zulassen.

Die Möglichkeit, bevor es dunkel wurde, die nähere Umgebung um die Burg zu erkunden wurde gerne noch genutzt. 

Nach dem Sonntagsfrühstück beschlossen wir, über Xanten, die Heimreise anzutreten.

Für einen Rundgang durch die schöne Altstadt, konnten sich alle Teilnehmer begeistern.

Nach dem Stadtbummel und dem gemeinsamen Mittagessen ging es nach Hause.

Unser Fazit:

Wenn man Bestandteil einer Gruppe ist, fällt es leichter durchs Leben zu gehen,

denn der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

eine zufriedene KB Gruppe

Text Bilder: Jan Ciaglinski

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Mai 2018

Auf den Spuren von Tarzan

Zum wiederholten Mal besuchte Ende April die Kreuzbundgruppe     Sterkrade 4 ein Musical im Metronom Theater Oberhausen.

 

                   

Diesmal hieß es… Raus aus dem Großstadtdschungel, rein in den afrikanischen Urwald,

Heimat von TARZAN.

Ob gefühlvoller Balladen oder fetzige Song´s, für jeden war etwas dabei.

Was die meisten aber begeisterte, war das Bühnenbild und die Tatsache, dass man vor den Akteuren, meist verrückte Affen, nirgendwo sicher war.

Ob in den Sitzreihen oder gar über den Köpfen der Zuschauer,  überall tauchten sie auf, verbreiteten Spaß und vermittelten das Gefühl, mitten in Tarzan´s  Welt zu sein.

Da solch eine Expedition Hunger und Durst hervorruft, entschloss die Gruppe diesen nach der Vorstellung in einem gemütlichen (affensicheren) Cafe zu stillen.

Bei Waffeln und Kaffee ließ man Revue passieren und war sich einig, dass dies ein gelungener Tag war und  gerne wiederholt werden sollte.

Wer weiß, wohin es die Kreuzbundgruppe Sterkrade 4 dann verschlägt.

 

Text: Dirk Kämpf

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Mai 2018

Christi Himmelfahrt 2018   Freizeit in Egmond aan Zee

Gruppe Schmachtendorf

Am Mittwoch dem 09.05.2018 war es soweit.

Unser lang geplanter Aufenthalt in Egmond aan Zee begann. Bis abends waren alle Teilnehmer angereist. Leider nur acht statt elf .

Diese hatten eine super Freizeit, da das Wetter es sehr gut mit ihnen meinte.

 Sonnige Strandaufenthalte,          

ein Besuch in Alkmaar zum Käsemarkt,    

Spaziergänge am Strand und durch die Dünen komplettierten die Tage ebenso wie shoppen  und Eis essen in der City.


Da einige Teilnehmer unsere Gruppe noch nicht lange besuchen, war die Fahrt eine willkommene Gelegenheit sich privat näher kennen zu lernen.

Alles zusammen eine rundherum zufriedenstellende Freizeit.

DIE ZU WIEDERHOLEN IST!!

 

Text und Bilder  : Gudrun Reiß

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März 2018

„Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren“

Für einige ein neues Haus:

Wasserburg Rindern in Kleve. Alt und Neu schön kombiniert.

Unterbringung und vor allem das Essen wirklich gut. 

Neue Referentin – Beate Raab

Viele waren gespannt, wie der Ablauf des Seminars sein würde, da Beate Raab das erste Mal ein Seminar für alle Kreuzbundmitglieder aus Oberhausen gestaltete und nicht nur für eine Gruppe.

Fazit aller, eine sehr kompetente Seminarleiterin, die bei allen Teilnehmern einen sehr positiven Eindruck hinterlassen hat.

Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl (22 Personen aus 5 Oberhausener Kreuzbundgruppen) und des nicht einfachen Themas, haben alle intensiv mitgearbeitet.

Dieses  wurde abends natürlich wieder mit viel „Nervennahrung“ belohnt.

Selbst in den wenigen freien Stunden wurden persönliche Gespräche untereinander bzw. private Gespräche mit Beate Raab geführt.

 

Text : Gaby Liedert

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Dezember 2017

          

Das Seminar fand vom 08. bis 10. Dezember 2017 zum 7. Mal statt. Es war wie in den letzten Jahren wieder ein großer Erfolg.

Die moderierenden Leitung übernahm wie in den Jahren vorher, der Geistliche Beirat des Kreuzbundes  Oberhausen,  Peter Alferding.

Neben den intensiven Gesprächsrunden gab auch Gelegenheit, in einem Spaziergang, in der Mittagszeit, die winterliche Eifel zu erkunden.

Die Anmeldeliste für 2018 spricht für sich alleine.

 

Text /  Bilder: FJ Smiegel

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Dezember 2017

Adventsfeier 2017 vom Stadtverband Oberhausen

Wie in jedem Jahr feiert der Kreuzbund e. V., Stadtverband Oberhausen, am ersten Mittwoch des Monats Dezember den Advent mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Diese Feier ist ein Dank für den Einsatz in den Gruppen und im Stadtverband.

Bei diesem Einsatz betreuen die Weggefährtinnen und Weggefährten wöchentlich rund 300 Hilfesuchende Menschen – Suchtkranke und ihre Angehörigen – in den Gruppen und bei Informationsabenden in Kliniken. Darüber hinaus führen sie Präventionsveranstaltungen im Rahmen von Sucht - Aufklärungsveranstaltungen an Oberhausener Schulen durch.

           In ihrer Begrüßung ging Ruth Smiegel,         

Vorsitzende des Stadtverbandes, auf den gesellschaftlichen Nutzen der ehrenamtlichen Arbeit im Kreuzbund ein. Wie wichtig „Euer Engagement ist praktizierte christliche Nächstenliebe, denn ihr tragt dazu bei, dass Menschen den Teufelskreis der Sucht durchbrechen können“, hob sie den hohen Stellenwert dieser Arbeit hervor.

Wie wir es vom Vorstand gewohnt sind, wurde der Saal entsprechend

„Einladend“ vorbereitet.

                    Die Dekoration war mal wieder vorbildlich.

                   

Im Rahmen dieser Feier wurde Bernhard Kock, der seine Gruppenleiter – Aufgabe aus Altersgründen aufgibt, verabschiedet.

                   

           Ruth Smiegel                B.Kock                   Interessant erzählte Bernhard 

                                                                                   über seine Zeit im Kreuzbund

Beim gemeinsamen Essen und danach gab es noch ausreichend Zeit für den persönlichen Austausch. „Wieder einmal ein aufbauendes Erlebnis“ war die einhellige Meinung.

Es war eine runde Veranstaltung im gut gefüllten Veranstaltungsraum bei der einfach alles passte.

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches und friedvolles Jahr 2018

 

Text /  Bilder: FJ Smiegel

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Gegenwart gestalten – Zukunft sichern

Arbeitssitzung des Kreuzbund Stadtverband Oberhausen

Vom 03. bis 05. November 2017 trafen sich die Funktionsträger/Innen (Gruppenleiter/Innen, Stellvertreter/Innen, Gesprächskreisleiterinnen, Beauftragte für die Informationen an Schulen und öffentlichen Einrichtungen) zu ihrer 2. Arbeitssitzung im Priesterhaus Kevelaer. Diese Treffen sind eine regelmäßige Einrichtung des Kreuzbundes Oberhausen zum Gedanken­austausch und zur Abstimmung innerhalb des Stadtverbandes

Das Richtige für konzentriertes Arbeiten: Priesterhaus Kevelaer

Hauptthema der Sitzung war dieses Mal die Gewinnung neuer ehrenamtlicher  Mitarbeiter / Innen, vorrangig für die zukünftige Übernahme der Leitung einer  Oberhausener Kreuzbundgruppe.

Wie in nahezu allen Vereinen finden sich auch im Oberhausener Kreuzbund immer weniger Gruppenmitglieder bereit, Verantwortung zu übernehmen. Im Oberhausener Kreuzbund vor allem für die Leitung einer Gruppe. Das wird in nicht allzu ferner Zukunft zu einer Überalterung der Leitungen der Kreuzbundgruppen führen. Damit verbunden ist zwangsläufig die Gefahr, Gruppen wegen fehlender Leitungspersönlichkeiten schließen zu müssen.

Zwar ist in Deutschland die Tendenz zur Übernahme eines Ehrenamtes positiv, die Leitung einer Selbsthilfegruppe für Suchtkranke und Angehörige stellt jedoch eine besondere Herausforderung dar.

Ein Lösungsvorschlag wurde angenommen und zur Durchführung durch den Vorstand beschlossen. Der Vorstand wird alle Oberhausener Kreuzbundgruppen besuchen und geeignete  Gruppenmitglieder persönlich ansprechen. Dies geschieht in Absprache und auf Vorschlag der Gruppenleitungen. Gefundene Potentiale sollen dann mehrmals jährlich zu den Sitzungen des Stadtverbandes eingeladen werden, um sie in das Leben des Stadtverbandes einzubinden. So sollen Interesse und Bereitschaft geweckt werden, aktiv mitzuwirken Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei die Bereitschaft zur Übernahme der Leitung einer Gruppe sein.

Eventuell erforderliche Budget-Mittel (z. Beispiel für erforderliche Ausbildung) wird der Stadtverband im Rahmen seiner Möglichkeiten bereit stellen.

Weitere Themen dieser Arbeitssitzung waren Sonderfälle der Gruppenarbeit, wie zum Beispiel der angemessene Umgang mit der Sucht im Alter.

Auch persönliche Themen der Teilnehmer / Innen im Zusammenhang mit der Arbeit als Gruppenleiter wurden auf die Tagesordnung genommen und mit der erforderlichen Ausführlichkeit diskutiert, was im normalen Gruppenalltag und bei den monatlichen Sitzungen des Stadtverbandes allein schon aus Zeitgründen kaum möglich ist.

 

Von allen Teilnehmenden wurde die regelmäßige Wiederholung einer solchen Arbeitssitzung im Jahresablauf ausdrücklich gewünscht.

 

Text: B. Kock

Bilder: FJ Smiegel

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November 2017

Ungewöhnlicher Besuch

Für die Stadtverbandsversammlung am 08.11.2017 kündigte sich der Filmemacher und Regisseur Hans Hausmann an. Wie versprochen erschien er mit seinem Team. Alle Versammlungsteilnehmer waren gespannt, was nun auf sie zukommt. Wir wussten nur, dass er einen kleinen Film über uns drehen wollte. Hans Hausmann erklärte uns dann in wenigen Worten den weiteren Verlauf. Als er uns erklärte, das dieser Film auch im Fernsehen zu sehen sein wird, merkte man bei dem ein oder anderen schon eine kleine Anspannung.

Es ging los mit einer ganz normalen Vorstellungsrunde. Danach war geplant, das Hans Hausmann einigen von uns Fragen stellt, die wir bitte nicht mit ja oder nein beantworten sollten. Doch dazu kam es erst gar nicht.

Alle Versammlungsteilnehmer waren so in ihrem Element, das er ohne Fragen zu stellen, seine Kamera die ganze Zeit laufen ließ. Es wurde über verschiedene Themen gesprochen und es entstand daraus eine lebendige Diskussion, in der keiner von uns überhaupt die Kamera bemerkte.

            

Vorstellungsrunde

      

Kamera läuft!

Anschließend wurde mit unserem Weggefährten Harald Fengels ein Einzel - Interview über Mehrfach - Abhängigkeit und mit unserer  Vorsitzenden Ruth Smiegel über Angehörige im Kreuzbund gedreht.

                     

  v.l  B.Pörtener Vors. Mülheim , R. Smiegel  Vors. Oberhausen ,

  H. Hausmann Regisseur, mit seinem jungen Kamerateam und K.H. Liedert      

 

Nach ca. 2 ½ Stunden hatte der Filmemacher alles im `Kasten`.

Bei einem kleinen Schluss-Gespräch, bedankte sich Hans Hausmann bei allen Beteiligten für ihre Offenheit und Gesprächsbereitschaft. Er beteuerte, dass er dieses in so einer Form noch nicht erlebt hätte. Gleichzeitig äußerte er den Wunsch, auch mit dem Stadtverband Oberhausen weiterhin in Kontakt zu bleiben.

Nun aber das wichtigste für alle. Wir bekommen natürlich Bescheid, wann dieser Film im Fernsehen auf „Health -TV“ zu sehen ist. Des Weiteren bekommen wir auch vorab eine Kopie des Filmes zugesendet.

Für ein Fazit dieser Veranstaltung kann man sagen, dass es für alle Beteiligten und auch für das Kamerateam eine interessante Erfahrung war.

Text: Detlef Overbeck

Bilder: FJ Smiegel                       

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Oktober 2017

Seminar des Frauengesprächkreises vom 20. bis 22. Okt. 2017

in der Wasserburg Rindern / Kleve

Zu allem Großen,

ist der erste Schritt „Mut“.

Zu diesem Thema reisten 13 Frauen des Frauengesprächskreis am Freitagmittag zur Wasserburg Kleve-Rindern.

In dem katholischen Bildungszentrum trafen wir uns diesmal schon am Nachmittag zu einem entspannten Kaffeetrinken in der schönen Wasserburg.

Vor uns lag ein ganzes Wochenende wertvolle Zeit; nur für uns. Die Freude war deutlich zu spüren.

Unter therapeutischer Leitung begann nach dem Abendessen die gemeinsame Seminararbeit.

Mit Hilfe einer Bildbetrachtung und unserer eigenen Interpretation dazu, konnte jede Teilnehmerin einen Bezug zu ihrem nächsten mutigen Schritt herstellen.

Die hier entstandenen Gedanken wurden miteinander geteilt und positiv verstärkt.

Neben der Seminararbeit kam die Freude nicht zu kurz. Nach Entspannungsübungen und einer meditativen Fantasiereise saßen wir Frauen bis spät in die Nacht zusammen und hatten einfach nur Spaß.

 

Als wir am Sonntagnachmittag nach Hause fuhren, fühlten wir alle uns gut gerüstet für den kommenden Alltag.

Gabriele Krämer

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August 2017

Ausflug der Gruppe Schmachtendorf 2 zum Baldeneysee

In der wöchentlichen Gruppenarbeit müssen wir uns an bestimmte Regeln halten, damit jeder ausreichend zu Wort kommt und der Gruppe genügend Zeit bleibt, sich jedem Mitglied einfühlsam zu zuwenden. Dadurch bleibt meist kaum Raum für das persönliche Gespräch – das „zweiseitige Gespräch“ So geht man dann nach dem Ende des Gruppenabends oftmals auseinander, ohne den Satz  „was ich Dich immer schon mal fragen wollte“.

Um diesen zwangsläufigen Mangel auszugleichen, bieten Gruppenseminare eine gute Gelegenheit. Solche Seminare – meist als Wochenendseminare – werden inzwischen von mehreren Oberhausener Kreuzbundgruppen regelmäßig gepflegt. Da unsere Gruppe die benötigte Anzahl von Teilnehmern für ein Gruppenseminar nicht aufbringen kann, übernimmt unser Gruppenausflug diese wichtige Funktion. Und getreu dem Motto „warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne liegt so nahe“ fuhren wir an den Baldeneysee in Essen. Einige Weggefährten stellten ihre PKW zur Verfügung, wodurch der Transport kostengünstig in Fahrgemeinschaften möglich war.

Nach der Besichtigung der geschichtsträchtigen Villa Hügel und der dort zur Zeit laufenden zeitgeschichtlichen  Ausstellung ließen wir uns – nach einem nun doch anstrengenden - Fußmarsch wieder gemütlich in den Südtiroler Stuben zum abschließenden Nachmittags-Kaffee nieder. Dann ging es zurück nach Oberhausen.

Einhelliges Urteil: „Dieser Ausflug hat das Potential zur Wiederholung“.

 

Text / Bilder: B. Kock

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August 2017

Seminar in Sundern

Zum Thema Kommunikation „Sender und Empfänger“

KB Gruppe Osterfeld 1

vom 11.08. – 13.08.2017

Auch in diesem Jahr hat die Gruppe Osterfeld 1 ein Seminar in Sundern

Talblick auf Stockum / Sundern

geplant und unter der gut vorbereiteten Leitung zweier Gruppenmitglieder durchgeführt.

Alle 13 Teilnehmer kamen pünktlich in Stockum (Ortsteil von Sundern) in der Pension Cordes an, bezogen die Zimmer und hatten für den Abend als Einstieg in das Thema einen Zeitrahmen von 90 Minuten vorgesehen. Dieser Rahmen wurde, wie es bei diesen Gruppenseminaren üblich ist, gesprengt. Diskutiert wurde wesentlich länger als vorgesehen.

Beispiele aus dem Thema:

Was ist Kommunikation? Wozu benötige ich diese?

Austausch / Übertragung von Informationen

 

Welche Arten der Kommunikation gibt es?

Verbale Kommunikation

Mündlich und schriftlich

 

Nonverbale Kommunikation

Gesten, Mimik, Körperhaltung, Kleidung, Frisur

 

Paraverbale  Kommunikation

Art und Weise des Sprechens, Stimmlage, Tonfall, Lautstärke, Sprechtempo, Sprachmelodie

 

Am Samstag fand in mehreren Zeitabschnitten eine Vertiefung des Themas statt.

Hier kam es wieder zu sehr intensiven Erkenntnissen.

Diskussionen rund um das Thema

Wie üblich, wurde der Samstagnachmittag zu einem Ausflug in  die Umgebung des schönen Sauerlandes genutzt.

Von „älteren Gruppenmitgliedern“ kam im Vorfeld der Vorschlag, in das stillgelegte Besucher-Erzbergwerk Ramsbeck zu fahren (vor ca. 10 Jahre war man schon einmal mit der KB Gruppe dort). Die Begeisterung der neuen „alten“ Teilnehmer war sehr groß.

                             

                      Besucherbergwerk Ramsbeck bei Bestwig im Sauerland

                             

Am Sonntag wurde das Wochenendthema spezifisch in unsere Gruppenarbeit einbezogen.

Die Mitglieder merkten, wie wichtig es ist, gewisse Kommunikationsformen bewusst in den Alltag einfließen zu lassen.

 

Ergebnisse

1. Ziele von Kommunikation

  - Austausch / Übertragung von Informationen

  - Belangloser Smalltalk

2. Man kann nicht nicht kommunizieren

3. Die gewählte Kommunikationsform sollte der Situation angepasst sein.

 4. Interpretationen sind u.a. davon abhängig, wie gut man sich kennt.

Die Fragerunde hinsichtlich der Seminarkritik führte schlussendlich dazu, dass sich die Gruppe einig war, auch im nächsten Jahr wieder ein Seminar zu planen und durchzuführen. Und so freuen wir uns alle schon auf 2018!

 

Text: FJ Smiegel

Bilder: FJ Smiegel

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Juni 2017

Sommerfest des Stv. Oberhausen am 24. Juni 2017

Bei trockenem Wetter konnte wieder einmal ein toller Tag miteinander verbracht werden.

Ca 75 Personen aus fast allen KB Gruppen fanden sich ab 13 Uhr auf der großen Hundesportanlage des PSV ein.                             

Dieses Mal gab es u.A. Spanferkel mit leckerem Sauerkraut und Brot, welches schon perfekt von einem Metzgermeister aus der Gruppe Osterfeld 1 vorbereitet war.

                               

Alle Helferinnen und Helfer, zeigten locker, dass sie für so viele Personen im  Stande waren auch den größten Hunger zu stillen.

Mit leckeren Pommes, Spezial - Currywurst  und zum Abschluss  Waffeln mit Eis und heißen Kirschen.

Zwischen dem „Kulinarischem“ gab es TOLLE  Darbietungen

von den Karnevalsakteuren des PSV   

Das war die Überraschung des Tages, womit bestimmt keiner der Gäste

gerechnet hat.

                             

                          Detlef Overbeck als Bauchredner

                                            

                                 Andreas Gabalier Kopie 

      

              

                                                        Kelly PSV Family

Die Bilder sprechen für sich.

Den ganzen Tag gute Gespräche in lockerer Atmosphäre,

was will man noch mehr!!!

                        

 

                     

 

                               

             Niemand fühlte sich ausgegrenzt.  

Vor der großen“ Aufräumaktion“ endete dieses  tolle Sommerfest mit einer Schlussrunde.

Entspannung bei den Helfer / innen

 

 

Ein großes Dankeschön an alle Aktivisten. 

 

Text: FJ Smiegel

Bilder: FJ Smiegel / M.Sowka

   

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März 2017

Kreuzbundseminar vom 10. - 12. März in Baasem in der Eifel

Am Freitag um 14 Uhr fuhren 19 Weggefährten des Kreuzbunds Oberhausen zu einem Seminar ins St. Ludgerhaus in der Eifel

 Das Thema :

Depression bei Abstinenz - teure Reue oder Ausbruch der Ursache, interessierte alle Teilnehmer. Einige hatten bereits selbst Depressionen oder haben enge Freunde, die mit diesen Problemen zu kämpfen hatten.

Nach dem üblichem Einrichten (das Haus ist ja fast allen bekannt) ging es nach dem Abendessen, in die erste Runde des Hauptthemas, welches hochinteressant diskutiert und Dargestellt wurde.

Der nächste Morgen       

Anknüpfung an das Depressionsthema, mit für alle Teilnehmer / innen gut verständlichen Erklärungen der praktisch Betroffenen. Aushändigung einer Kopiensammlung an alle Interessierte, mit der Überschrift  :

Sucht und Depressionen in der Sucht-Selbsthilfe  

 Für die weiteren  Seminarstunden wurden Gesprächspunkte unter dem Motto  

„Was ich immer schon mal sagen / fragen wollte“

an das Flipchart  gebracht, die sich in der letzten Zeit in den Gruppen Ergeben haben.

Damit wurde eine sehr gute Basis geschaffen, verbleibende Seminarzeit  zu füllen, dass noch Gesprächspunkte (die nicht absolut „Brennen“)  in das Novemberseminar in Kevelaer verschoben wurden.

Bei „Sommerlichen“ Wetterverhältnissen ging es in der Mittagspause ins nahe gelegene Kronenburg.

                                       

Kronenburg immer wieder schön, in jeder Jahreszeit

Hier konnte man sich, von dem nicht einfachen Seminarstoff, bei  Kaffee und Kuchen für die nächsten Runden stärken.

                                       

                   

Bei den Mahlzeiten und am Abend nutzten wir die Zeit  um uns  besser kennenzulernen. Es wurde auch viel gelacht und alle Teilnehmer  wollen bei weiteren Seminaren dabei sein.

Stadtverband OB Seminargruppenbild Baasem März 2017

      

Text: Ursula Merten

Bilder: FJ Smiegel

 

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im Archiv befinden sich Berichte über ältere

Aktivitäten unserer Gruppen

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